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Über uns

Wir sind eine Gruppe von ca. 25 Personen, die festangestellt in Museen und in der Forschung, in gemeinnützigen Unternehmen oder als Selbstständige zu dem Thema Inklusion arbeiten oder auch einfach nur Interesse daran haben. Wir sind der Überzeugung, dass Museen als öffentlich geförderte Orte für alle Menschen gleich zugänglich und nutzbar sein müssen! Unsere Fachgruppe hat sich 2018 beim Landesverband der Museen zu Berlin e.V. gegründet.

Sprecher*innen

Anne Fäser
Kunsthaus Dahlem
Stefan Friese
KOPF, HAND + FUSS
sfriese@kopfhandundfuss.de

Christine van Haaren
Berlinische Galerie
haaren@berlinischegalerie.de

Informiert bleiben

Wenn Sie in den Verteiler der Fachgruppe aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an Stefan Friese.

Nächstes Treffen

Das nächste Treffen der Fachgruppe Inklusion findet am 24. November 2021 statt.

Checklisten Barrierefreies Ausstellen

Entstehungsgeschichte

Beim LMB gab es bereits von 2008 bis 2010 eine Arbeitsgruppe zum Thema Barrierefreit, die im steten Dialog mit den Betroffenenverbänden eine „Checkliste für die Konzeption und Gestaltung von barrierefreien Ausstellungen“ erarbeitete. Die Checkliste wurde 2011 veröffentlicht.
 

Ausgangspunkt dafür war ein Workshop im Juni 2008 im Museum für Naturkunde unter Federführung des Landesverbandes der Museen zu Berlin (LMB) in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, der Kulturverwaltung sowie dem Landesbeauftragten für Behinderte. Im November 2008 folgte der zweite Workshop im Deutschen Technikmuseum Berlin, in dem sich eine „Arbeitsgruppe Barrierefreiheit“ gründete. In dieser Gruppe engagierten sich Museumsfachleute wie Kurator*innen und Museumspädagog*innen, Ausstellungsgestalter*innen, Architekt*innen für barrierefreies Bauen sowie sehbehinderte, blinde, taube und hörbehinderte Menschen.

Checkliste aktuell

Die Checkliste wurde und wird weiterhin sehr stark genutzt. 2020 unterzog die heutige Fachgruppe Inklusion die Checkliste einer Revision. Darauf hin wurden Textstellen entfernt, die Formulierungen enthalten, die teilweise oder ganz den derzeitigen Diskursen zu Inklusion und den damit einhergehenden Normen, Werten und Sprach-/Bildern nicht mehr gerecht werden. Eine umfassende Aktualisierung ist angestrebt. Wir danken für Ihr Verständnis.