1992 konstituierte sich eine Gruppe von Kurator*innen, Restaurator*innen, Fotograf*innen und Fotohistoriker*innen der Berliner Museen, die über die Schranken ihrer Institutionen hinweg den fachlichen Austausch suchen. Anfangs waren es vorrangig konservatorische Probleme, die im Vordergrund standen. Sie spielen noch immer eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus geht es aber um inhaltliche Fragestellungen sowie Kooperationen der Häuser untereinander und der Fachgruppe mit anderen Gremien. Von großem Interesse sind Problemdiskussionen und -lösungsangebote bei Fragen der Digitalisierung von Fotobeständen ebenso wie zu urheber- und nutzungsrechtlichen Neuerungen. Aktiv beteiligt ist die Fachgruppe Fotografie weiterhin am Europäischen Monat der Fotografie.

Im Frühjahr und im Herbst finden reguläre Treffen statt, die dem kollegialen Austausch dienen; zusätzlich finden monatlich Ausstellungsbesuche statt, geführt von den Kurator:innen sowie Archiv- und Depotbesichtigungen.