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27/ 05/ 2019

Itamar Rabinovich: Jitzchak Rabin. Als Frieden noch möglich schien – Eine Biographie

Ort:

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum,
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin, Großer Saal

Termin:
Mon, 27. Mai 2019 18:00
Beschreibung:

Buchvorstellung mit dem Autor


Prof. Dr. Itamar Rabinovich (Tel Aviv)
Moderation: Prof. Dr. Derek Penslar (Harvard)

Anlässlich der Biographie, die Itamar Rabinovich, Weggefährte Rabins und ehemaliger Präsident der Universität Tel Aviv, über Jitzchak Rabin geschrieben hat und die nun im Wallstein Verlag auf Deutsch erscheint. Bald ein Vierteljahrhundert liegt das Attentat in Tel Aviv zurück, das den Anfang vom Ende des hoffnungsvoll begonnenen Friedensprozesses im Nahen Osten bedeutete. Das Opfer, Jitzchak Rabin, hatte als israelischer Ministerpräsident eine der Hauptrollen in diesem Prozess gespielt. Er wurde von einem Rechtsextremisten ermordet. Doch Rabins Leben und Wirken steht in der Geschichte Israels für weit mehr als die Oslo-Prozesse: In allen Phasen des Staates war Rabin maßgeblicher Akteur, Itamar Rabinovich in den 1990er Jahren einer von Rabins engen politischen Weggefährten – sein Botschafter in Washington und Chefunterhändler mit Syrien. Anschließend wurde der Nahostwissenschaftler Präsident der Universität Tel Aviv. Als Insider porträtiert er den Staatsmann und dessen mitunter unkonventionelle Persönlichkeit.

Begrüßung: Dr. Anja Siegemund, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Grußwort: Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien an der Ruhr- Universität Bochum

Anmeldung: presse@centrumjudaicum.de / Tel.: 030 880 28 316

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

In Kooperation mit dem Zentrum für Israel-Studien an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Literaturhandlung Berlin und der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum.