Fachgruppensitzungen 2010

FG Öffentlichkeitsarbeit/Museumspädagogik


9. Dezember 2010
Martin-Gropius-Bau: WeltWissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin

Besuch der Ausstellung „WeltWissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin" in den Martin-Gropius-Bau mit einem der verantwortlichen Kuratoren. Die Humboldt-Universität, die Charité, die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sowie die Max-Planck-Gesellschaft veranstalten anlässlich ihrer Jubiläen gemeinsam mit der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, der Freien Universität, der Technischen Universität sowie dem Museum für Naturkunde und den Staatlichen Museen eine große Panoramaausstellung zu 300 Jahren Wissenschaften in Berlin. Als großes Gemeinschaftsprojekt ist diese Panoramaausstellung das zentrale Ereignis des Berliner Wissenschaftsjahres 2010. Berlin präsentiert sich mit der ersten Gesamtberliner Wissenschaftsausstellung seit der Wiedervereinigung als innovative, weltoffene und ihrer wechselhaften Geschichte bewusste Wissenschaftsmetropole.

 

4. November 2010
Kulturelle Vielfalt
Be Diverse

Helge Rehders (Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten)

Im Herbst 2010 startete die Offensive „Kulturelle Vielfalt Be Diverse". Ein zweitägiges Symposium hatte sich zum Auftakt unter anderem mit der Frage auseinander gesetzt, was wir in Berlin mit unserer kulturellen Vielfalt machen können und wo die besonderen kulturpolitischen Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft liegen. Im Folgenden wurden in Kooperation mit der Hertie-Stiftung erfolgreiche „Best Practice Beispiele" für Berlin vorgestellt. In der Sitzung wurden bisherige Meilensteine resümiert und ein Ausblick gegeben. Der Referent stand außerdem für Fragen zur Verfügung.

 

16. Juni 2010
Wozu ist Twitter, Facebook oder ein Weblog gut?
Web 2.0 im Kulturbetrieb

Karin Janner (Kulturmanagerin und Marketingberaterin, Schwerpunkte Kulturmarketing, Online-Marketing, Social Media, Web 2.0, freiberuflich tätig | Mitorganisatorin der stARTconference, Konferenz zu Kultur + Web 2.0, inhaltliche Konzeption, Marketing, PR)

Mittels Web 2.0 erreiche man hohe Aufmerksamkeit mit einem geringen Budgeteinsatz, die Botschaften verbreiten sich von selbst „viral" über YouTube. Neue Zielgruppen könnten angesprochen, das Image verbessert und Sponsorengelder akquiriert werden. Dafür müsse man einfach nur authentisch sein, Partizipation leben und Transparenz zeigen. Stimmt das? Wie kommuniziert man in diesem neuen Medium, welche der vielen neuen Tools sind wirklich nützlich, welche Ziele kann man damit erreichen, wie geht man bei der Web 2.0-Implementierung vor? Und welche Risiken gibt es zu beachten?

 

11. Februar 2010
Besuchermonitoring und Zeit-Ticketing

Besuchermonitoring-Projekt „KULMON" von Ina Frodermann  (Deutsches Historisches Museum | (Öffentlichkeitsarbeit)

„Zeit-Ticketing Neues Museum" von Christoffer Richartz (Staatlichen Museen zu Berlin | Leiter Besucherdienst)