Open Call Impulsgeber*innen für unsere Regionalkonferenz gesucht! 7.3.2022 in der Zitadelle Spandau

Für eine Regionalkonferenz für Berlin-Brandenburg des Projektes „Raus mit der Sprache – Rein in die Stadt“ suchen wir bundesweit sechs Impulsgeber*innen, die in Kurzpräsentationen beispielhaft Projekte, Erfahrungen, Ideen sowie Fragen aus ihrer Arbeit vorstellen. Sie geben wichtige Impulse für die anschließende gemeinsame Diskussion.
Gesucht werden Projekte, die

  • Kooperationen zwischen Museen und Volkshochschulen ermöglichen und beflügeln und/oder
  • einladen, Museen zu besuchen und zu Orten der Begegnung werden lassen und/oder
  • die Beteiligung von Menschen in Museen und Volkshochschulen erhöhen und/oder
  • die diversitätsorientierte Entwicklungen in Museen und Volkshochschulen voranbringen.

Schicken Sie Ihre Vorschläge bis zum 6. Februar 2022 an Maximilian Hanka, hanka@arbeitundleben.nrw oder Sarah Metzler, info@lmb.museum. Gerne stehen wir auch für Ihre Fragen zur Verfügung!

Sofern die pandemische Lage es zulässt, findet die Veranstaltung in der Zitadelle Spandau in Berlin statt. Einzelne Impulsgeber*innen können auch digital zugeschaltet werden.

„Gemeinsam mehr erreichen! Potentiale der Zusammenarbeit zwischen Museen und Volkhochschulen“

Museen sowie Volkshochschulen sind wichtige Akteure in unseren Gemeinden, Städten, Bezirken und Kiezen. Um möglichst vielen Menschen die Teilhabe an Kultur und Bildung zu ermöglichen, haben sie sich auf den Weg gemacht, sich der diversen Gesellschaft gegenüber zu öffnen – in ihren Programmen, mit Blick auf ihr Personal und ihr Publikum.  Trotz räumlicher Nähe sowie gemeinsamer Ziele und Bezugsgruppen arbeiten sie in der Regel jedoch eher neben- als miteinander. Hier setzt das Projekt „Raus mit der Sprache – Rein in die Stadt“ an.

Das Modellprojekt macht auf das Potential verstärkter Kollaborationen aufmerksam. Volkshochschulen gehören zu den wichtigsten Träger*innen von Orientierungs-, Integrations- und Sprachkursen und bringen ein diverses Publikum mit; Museen bewahren und vermitteln das kulturelle Erbe aller und bieten mit ihren Objekten verschiedenste Gesprächsanlässe. Sie sind Orte des Dialogs, der Auseinandersetzung und Verständigung jenseits formalerLernkontexte. Diese Kräfte zu bündeln, unterschiedliche Kompetenzen und Ressourcen gemeinsam zu nutzen und voneinander zu lernen – davonprofitieren beide Einrichtungen und vor allem das Publikum

Frei nach dem Motto „Was können wir zusammen machen?“ möchten die Projektpartner*innen und der Landesverband der Museen zu Berlin e.V. Vertreter*innen von Volkshochschulen und Museen aus Berlin und Brandenburg sowie weitere interessierte Akteure zu der Regionalkonferenz einladen.

Die Anmeldung wird zeitnah freigeschaltet.